Eine ErnährungsberatungLiebe/r Leser/In,
selbstverständlich sind Sie diejenigen, die das Vorgehen zum
Erreichen Ihrer Ziele und Ihre Instrumente bestimmen. Das Ziel,
welches ich mit Ihnen anstrebe, ist Ihnen das Wissen zu vermitteln
und mit Ihnen Möglichkeiten der Umsetzung zu erarbeiten, damit Sie bei einer Gewichtsreduktion,
aber auch bei chronischen Erkrankungen auf so gut wie nichts verzichten müssen.
So meinte einer meiner Kunden zum letzten Termin der Beratung: „Das schönste war, dass Sie uns nichts verboten haben, sonder wir uns selbst mit unserem Essverhalten auseinander setzten mussten." Im Gegensatz dazu existieren auch Kunden, die sich wünschen, mit strikten Regeln (und z.T. auch einzuhaltenden Verboten) ihre Ziele zu erreichen. In der Beratung heißt eine "kundenorientierte" Beratung, gemeinsam mit dem Kunden Lösungen zu erarbeiten, wobei der Kunde den Weg und das Ziel bestimmt. Und das stellt mich immer wieder vor neue Herausforderung, die eine Ernährungsberatung erst interessant macht. Das Ziel einer jeden Beratung sollte aber auch immer die Veränderung des Essverhaltens sein. Dieser wesentliche Punkt ist einer der Unterschiede zwischen einer professionellen Ernährungsberatung und „der Anleitung zum Fettpunkte zählen“. Denn leider habe ich auch viele Kunden beraten, die auf diese Weise zügig abnahmen, jedoch ihr Gewicht nicht halten konnten und innerhalb von kurzer Zeit wieder ihr altes Gewicht erreichten.
In diesem Zusammenhang möchte ich auch erwähnen, dass die Krankenkassen eine Ernährungsberatung von
ausgebildeten Fachkräften (z.B. Diätassistenten usw.) mit entsprechenden Abschluss bezuschussen
(soll heißen, die Krankenkasse übernimmt einen Teil der Beratungskosten - auch bis zu 100%),
was sie bei Ernährungsberatern oder ähnlichen Bezeichnungen nicht tun, da sich die Krankenkassen
über qualitative Unterschiede im Klaren sind und ihre Versicherten gut betreut wissen wollen.
Sollten Sie diesen Unterschied auch kennen lernen wollen... Ich freue mich auf Sie. Berlin Pankow, 01.07.2007
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